Juni 2016

Themen die Diana mit einigen Frauen behandelte:

Welche Antiviren-Software ist für Windows 10 geeignet und empfehlenswert?
–> Kurz: Die Gleiche wie vor Windows 10!

Ausführliche Antwort:

Die Virenscanner werden immer wieder verglichen und die Bewertungen ändern sich mit der Zeit; die Windows-Version spielt dabei also keine entscheidende Rolle. Daher hier mal die aktuellen Test-Berichte:
https://www.av-test.org/de/antivirus/privat-windows/
(Die Übersicht ist alphabetisch geordnet, nicht nach der Schutz-Bewertung!)

Auswertung und Erklärung:
http://www.netzwelt.de/windows-10/tipps-tricks-tutorials/157205-windows-10-6-besten-virenscanner-microsoft-os.html

Allgemein kann man sagen, dass die „10 Besten“ ziemlich gleichwertig sind – ihre Position schwankte in den letzten 5 Jahren in den obersten Plätzen hin und her. So kann man getrost die Software wählen, die einem von der Bedienung her gut gefällt, oder die man gewohnt ist.

Die Plattform GIGA behauptet, dass der Windows-Defender (also der von Microsoft mitgelieferte Antivirenschutz) oft falsch eingestuft wird, also besser ist als sein Ruf:  http://www.giga.de/downloads/windows-10/specials/windows-10-antivirus-welchen-virenscanner-installieren/
Dennoch würde ich zu einem weiteren Antivirenprogramm raten.

Oft stellt sich auch die Frage ob freie (kostenlose) Antiviren-Software viel schlechter ist als ihre großen Brüder die Bezahl-Versionen? Grundsätzlich kann man sagen: Die gekauften Versionen sind etwas „stärker“ in ihrer Erkennungsrate, aber nur minimal; die „Free“-Versionen reichen für den Schutz eines privaten Rechners völlig aus. Der Nachteil der Kostenlosen ist hauptsächlich der, dass meist Werbung eingeblendet wird, und dass die Hersteller versuchen mit störenden oder sogar falschen Meldungen zum Kauf der Bezahl-Versionen zu animieren. So muss z.B. eine regelmäßige Erneuerung des „Free-Kontos“ erfolgen, oder Ähnliches.
http://www.heise.de/download/specials/Gratis-Virenschutz-fuer-Windows-10-3148982

Die Zeitschrift Chip wirbt dagegen stark für andere Virenscanner, als den von Windows oder die „Free“-Versionen. Dabei muss man allerdings bedenken, dass Chip die Software-Industrie vertritt und für den Verkauf wirbt:  http://www.chip.de/artikel/Windows-10-Virenscanner-Test-Kostenlos-vs.-Bezahl-Software-vs.-Windows-Defender_85907288.html

Auf dem Tablett von Anika – Android-Tipps:

Wie kann man die Benachrichtigungen, oben in der Leiste, alle entfernen?  Bsp.: Download-, Update- oder E-Mail-Benachrichtigung. Hier ist ein Bsp. wie das geht: Weiterlesen

Oktober 2014

Es war ein kleiner Kreis, sehr ruhig und gemütlich.

Die Themen waren dazu wieder bunt gemischt:
– Rechnersäuberung von Spyware
– Anti-Virenprogrammen
– Schwierigkeiten bei der Datensicherung von Windows
– neues Lenovo-Laptop mit Windows 8
– Skype-Anmeldung durch Windows-Account
– Bildbearbeitung mit Paint.net
(http://www.chip.de/downloads/Paint.NET_13015268.html)
und ein Tutorial für Paint.net: http://lehrer-online.de/tutorial-paint-net.php

September 2014

Es war mal wieder eine illustre Runde: Der Raum Syncope war voll mit ca. 9 Computer-interessierten Frauen! Wir haben uns wieder über Neuzugang gefreut und über diejenigen, die die Stellung halten sowieso. 🙂

Da sich die Themen „E-Mail“ und „Windows7 + 8 – Anpassung“ sowie „Sicherheit allgemein und E-Mailverschlüsselung im speziellen“  nun sehr häufig wiederholt haben, will ich hier nur nochmal kurz zusammenfassen und relevante Links kundtun:

Zum Thema E-Mail-Sicherheit und Identitätsklau
Selbsttests:

Frage: Wie viel Passwort-Schutz brauche ich auf meinem Rechner?

Antwort: Passwörter sollte man auf jeden Fall benutzen um sich an- und abzumelden sowie um Software neu zu installieren; d.h. man sollte nicht permanent mit Administrationsaccount arbeiten, da sich so ganz einfach auch Schadsoftware unbeabsichtigt installieren lässt. Frau sollte wenn möglich auch nicht die Passworte für E-Mail-Zugänge (und andere Kommunikationswege, die „vertaulich“ bleiben sollen), in den entsprechenden Programmen speichern: d.h im Firefox oder anderen Browsern, weil sie von dort durch „Schnüffelprogramme“ ausgelesen werden können und dadurch kann das E-Mailkonto übernommen werden, also jmd. anderes kann E-Mails mitlesen und auch mitschreiben! Dabei ist allerdings weniger mit „klassischem Betrug“ zu rechnen, der auf einen selbst zurückfallen könnte, als vielmehr mit Datensammeldiensten, die Werbung machen wollen bzw. Spam-Bots, die im Namen von Dir / also von deiner E-Mail aus Spam versenden! Im schlimmsten Fall verbreiten sich somit auch Viren und andere Schadsoftware!

Passwörter sollte man auch immer wieder mal ändern. Ideal ist alle 6 Monate, aber wenn man es alle paar Jahre ändert ist es besser als gar nicht… zumindest sollte man dann nicht überall das selbe Passwort nutzen. Die Psw. schreibt man sich am besten auf, in einem Notizblock auf Papier oder in einer Datei, die man evt. etwas versteckt aufbewart oder gleich verschlüsselt. Natürlich kann man alles am PC verschlüsseln sofern man sich mit den Verfahren dazu auskennt bzw. sie erlernt. Hier mal ein paar Links zur E-Mail-Verschlüsselung:

Die dafür benötigten „Passphrasen“ sind etwas länger als normale Passworte und sollten mind. 20 Zeichen haben, während Passwörter mind. 8 Zeichen haben sollten. Dabei empfielt es sich Zahlen, Buchstaben in groß und klein und Sonderzeichen zu nehmen. (Bei Umlauten u.a. Sonderbuchstaben muss man jedoch vorsichtig sein, da manche Online-Dienste und Geräte damit unterschiedlich umgehen… d.h. ein Ä kann von einem anderen Gerät u.U. falsch verstanden werden. 😉 Das liegt am Encoding auf verschiedenen Betriebssystemen).

So, vielmehr kann ich nun nicht mehr berichten, auch wenn wir noch vieles besprochen und ausprobiert haben; kommt einfach wieder vorbei und tragt weiterhin zu so lebendigen und hilfreichen Runden bei! Bis demnächst in der Wikimedia-Deutschland-Heimatbasis, besten Gruß!

August 2014

Mit 11 Teilnehmerinnen waren diesmal wieder eine große Runde und mussten diesmal auf einen größeren Raum ausweichen – glücklicherweise gabs genug. In der Gruppe gab es auch ganz vielfältig-gemischte Interessen und Kenntnisstände: Von Anfängerinnen, die ihren ersten Laptop gekauft und mitgebracht haben, bis zu Frauen, die in der IT arbeiten und dort als Dozentinnen, Software-Entwicklerinnen oder -Testerinnen tätig sind.

Erneut haben wir wieder die Themen aufgegriffen, die jede mitgebracht hatte und uns nach der Vorstellungsrunde in kleine Gruppen aufgeteilt. Eine Zusammenfassung kann hier daher leider nicht vollständig sein, aber wir versuchen mal unser Bestes:

Astrid hat mit Pia und Erbia an ihren neuen Windows 8 Laptops gearbeitet. Während die Systeme erstmal grundlegend geuptdated und eingerichtet werden mussten, haben die Besitzerinnen eine grundlegene Einführung in die Bedienung von Win8 erhalten!
[Ein Segen jemd. zu kennen, der sich dieses Kachelmonster mal näher angesehen hat und erklären kann wie der neue und alte „Desktop“ untereinander oder nebeneinander funktionieren!]

Ulrike ist Software-Entwicklerin und hat uns einiges über ihre Pläne und Projekte erzählt: Das IT Cafe ist eine Art Lernbar und offenens ProgrammiererInnnen-Treffen. Sie hat uns dazu eingeladen mitzumachen unf Ideen auszutauschen. Außerdem hat sie uns diese lustige Kraken-Animation zur Veröffentlichung im Blog freigegeben.

Kraken

Das Original in dynamisch ist auf http://fpsiorz.github.io/krake/ zu finden. Das IT Cafe ist in einer experimentellen Phase und hat noch keine Homepage, aber einen Twitter Account, auf dem die Öffungszeiten aktualisiert werden (kann bei unvorhergesehenen Ereignissen auch mal recht kurzfristig sein): https://twitter.com/ITCafeBerlin. Es findet zur Zeit meistens im http://www.supermarkt-berlin.net in der Brunnenstraße 64 statt. Mehr über die Ideen dazu und den aktuellen Stand der Planung kann man bei ihrem Vortrag „Ja, mach nur einen Plan! – Projektmanagement“ beim
Netzwerktreffen der Medienwerkstatt erfahren.

Auch Christine war wieder fleißig dabei mit ihrem Tablet und Laptop, Programme und Online-Dienste auszuprobieren und dies mit Oana und noch anderen Teilnehmerinnen zusammen! Welche  genau würde uns natürlich auch alle interessieren! 🙂 Was habt ihr ausprobiert und was ist so passiert? Auch wenn es nichts „Großartiges“ war, kann es für andere noch Neuland und daher interessant sein…

Elli und ich haben ein paar Updates auf ihrem selten genutzten MacBook – mit Win7 drauf – durchgeführt. Beim Installieren haben wir einmal zu schnell auf weiter geklickt und mussten unerfreuliche Zusatztools im Browser wieder entfernen! Dabei haben wir festgestellt, dass die einfachste Variante die unerwünschten „Suchleisten“ zu entfernen, die ist, in Google Chrome „Alle Einstellungen zurücksetzen“ zu klicken (dabei werden aber eben auch die von Dir selbst vorgenommenen zurückgestellt; dennoch hat uns das am meisten überzeugt). Das selbe kann man auch in Firefox vornehmen.
Danach haben wir versucht Dateien (Fotos) über Bluetooth vom Handy auf das Laptop zu übertragen (das ist eine drahlose Verbindung zwischen zwei Geräten, ähnlich wie „wireless LAN“ jedoch über eine andere Technik). Dabei haben wir festgestellt, dass hierfür nicht nur beide Seiten Bluetooth aktiviert haben müssen und das Handy die richtige Gegenstelle finden muss – dabei wird eine Verbindung zur Gegenstelle aufgebaut und man wird dazu aufgefordert den Code einzugeben, der bei der Gegenstelle  (also auf dem Computerbildschirm) erscheint. Denn danach konnte man nicht wie erwartet, direkt von dem Rechner auf das Handy als Laufwerk zugegreifen, sondern man musste nochmals vom Handy aus eine Datei (z.B Foto) an das Bluetooth-Gerät (Laptop) schicken; dabei wird noch einmal nach der Erlaubnis gefragt auf dieses Gerät zuzugreifen (am Bildschirm erscheint eine Abfrage) und erst nach der Bestätigung, wird die Datei über eine nun erst „geöffnete Verbindung“ kopiert.  So jedenfalls der Weg zwischen Windows 7 und neuem Android-Handy… vermutlich kann dies bei anderen Geräten etwas abweichen.

Abschließend hat Katrin sogar noch einen Processing-Vortrag in einem kleinen Kreis von Intessentinnen gehalten. Eine Sammlung von Links und Tutorials hat sie auch angelegt und kann man hier durchstöbern. 😉

Bis zum nächsten Mal!

#diana

Juli 2014

Die Zusammenfassung haben wir vergessen. Oder der Hund hat sie gefressen. Jedenfalls entschuldigen wir uns dafür keine mehr liefern zu können. 🙂
Liebe Teilnehmerinnen: Wir wünschen uns mehr Unterstützung. Bitte teilt uns doch mit was ihr gemacht und gelernt habt.

Juni 2014

Auch diesmal waren wir hier:

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Eingang und Pforte bei der Wikimedia

Und zwar nicht ganz so viele, aber in lockerer Runde mit viel Gesprächsstoff. Die alten Häsinnen waren sehr zufrieden mit den neuen Räumlichkeiten und wir hatten Besuch von zwei Vertretrinnen aus dem Women Edit – Projekt der Wikimedia. Silvia hat uns einfach und ausführlich erzählt wie und warum Frau bei der Wikipedia mitmachen kann und sollte!  Also,
– dass das editieren, bearbeiten und verfassen von Wiki-Artikeln für jederman möglich und relativ unkompliziert ist
– dass es eine Qualitätskontrolle gibt, die durch die Gemeinschaft der Wikipedianer/innen vorgenommen wird, welche alle ehrenamtlich tätig sind;
also so wie wir hier auch… und wir haben noch eine angeregte Diskussion darüber geführt welche Gründe es geben könnte, dass Frauen auch hier so unterrepresntiert sind.

Argumente und Ideen waren unter anderem:
– Eigentlich könnte gerade diese Tätigkeit, des Schreibens über verschiedenste Themen, die von zuhause aus und zu jeder Tagestzeit möglich ist, doch von Frauen besonders gut ausgeübt werden.
– Aber viele fühlen sich entweder nicht kompetent genug oder sind nicht kämpferisch genug um sich in der Community zu behaupten; oder haben trotz der Orts- und Zeitunabhängigkeit oft nicht genug Zeit sich so intensiv mit dieser ehrenamtlichen Tätigkeit zu befassen.

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Stammtisch gut gedeckt 🙂

 

 

 

 

 

 

 

Das andere große Thema war social media, bzw. Facebook und Alternativen:

Immer wieder taucht die Frage auf: Soll ich mich bei Facebook anmelden? – Wie sicher sind meine Daten da? Oder: Werde ich dann mit Spam vollgeschüttet? Und wie immer kann man darauf nur sagen: Das ist eine persönliche Ermessensfrage: Was heißt für mich sicher? und was empfinde ich als „Spam“ – also Werbe-Müll – oder wie viel davon kann ich ertragen bzw. ignorieren? Ich selbst habe mich gegen ein Facebook-Account entschieden. Mir sind meine persönlichen Daten zu wichtig, als dass ich sie einem solchen Riesenkonzern schenke… was man mit der Annahme der AGBs tut. Und ich möchte nicht, dass für mich personalisierte Werbung erzeugt wird, oder dass mein „Konsum-Verhalten“ analysiert wird um noch bessere Werbung im Internet verbreiten zu können. Ich kann aber auch gleichzeitig gar nicht so viel Zeit investieren, wie die ständigen Status-Updates und die Freundes-Pflege bzw. Datenpflege auf dieser Plattform erfordern. Denn es ändert sich dauernd etwas an der Bedienoberfläche und man muss (meines Gefühls nach) dauernd seine Einstellungen anpassen, z.B: damit die „Privatspähre“ in Facebook gesichert ist. Daher habe ich mich neulich für eine andere Plattform entschieden: Friendica ist eine freie Alternative zu Facebook und Twitter gleichzeitig. Ich kann hier nur ein kurzes Bsp. dafür geben: https://pink.pilot.io hier bin ich als Diana auch zu finden und kann ebs. wie auf Twitter und co. kurze Infos und Status-Updates machen.

Weitere interessante Links:

Mai 2014

Wann: 10.05., 11 Uhr

Wo: Wikimedia Deutschland – Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens e. V., Tempelhofer Ufer 23-24, 10963 Berlin (direkt am U-Bahnhof Möckernbrücke)

Wir wollen uns dort auch zukünftig – jeweils am 2. Samstag im Monat – treffen.

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Wir waren ganz begeistert von den neuen Räumen bei der Wikimedia. Nicht nur das, wir wurden auch noch freundlicherweise von den Teilnehmern einer parallel stattfindenden Veranstaltung zum Lasagne-Essen eingeladen…

März 2014 WICHTIG!

Der Stammtisch findet derzeit nicht im Netti 2.0 statt. Der Verein Computerbildung e.V. hat die Zusammenarbeit gekündigt. Der Stammtisch im April fand – kein Scherz – vor der verschlossenen Tür statt. Spontan hat eine der Organisatorinnen ihre Wohnung als Alternative angeboten. Der Stammtisch geht auf jeden Fall weiter. D.h. im Mai – voraussichtlich am 10. Mai – treffen wir uns wieder. Wo ist allerdings noch offen und werden wir noch mitteilen.

Februar 2014

Insgesamt waren wir dann doch nur 8 Frauen, Organisatorinnen inbegriffen! Und obwohl einige, die sich angemeldet haben, nicht kommen konnten und andere sich dafür etwas benachteiligt gefühlt haben, war es dennoch eine gemütliche und informative Runde.

Ich habe einer unserer Stamm-Teilnehmerinnen geholfen Bilder zu sortieren; das Problem war, dass von der Kamera immer wieder Fotos „automatisch importiert“ in irgendeinen von den vielen „Bilder“-Ordnern in der Bibliothek wurden und niemand genau wusste wo welche Bilder sind. Zudem kam dann der Versuch die Bilder „automatisch umzubenennen“, was darin mündete, dass ganze Serien von Bilder und Ordner dann ein und denselben Namen mit einer Nummer hinten dran hatten sowie andere Ordner benannt wurden, aber leer blieben usw… Da hilft wirklich nur noch alles durchsehen, umbenennen und umsortieren; per Windowsexplorer! Ja, auch in Zeiten des „automatischen content management“ ist das Dateimanagement unerlässlich! (Meiner Meinung nach…) – Wenn ich nicht weiß, was wie WO gespeichert wird, kann ich die Daten im Notfall auch nicht wiederfinden und sichern oder einfach nur benutzen.

Windows 7 hat eine neue Methode des Daten-Managements eingeführt: Bibliotheken. Wie das meiste „innovative Zeug“ ist es erstmal verwirrend, weil ungewohnt… Dann kann man versuchen es zu ignorieren und einfach weiter zu machen wie bisher; z.B. mit Laufwerken und Ordnern zu arbeiten oder man kann versuchen sie zu verstehen und für sich anzupassen: Hier ist mal eine Erklärung von Microsoft dazu >> http://windows.microsoft.com/de-ch/windows7/working-with-libraries und deren Antworten auf >> „Häufig gestellte Fragen“.

Astrid und andere haben auch noch interessante Sachen miteinander besprochen; die ich aber nicht so mitbekommen habe, daher bitte ich sie dies doch noch kurz nachzutragen – zu erzählen wie es so war. 🙂

Beste Grüße und bis zum nächsten Mal!

Nachtrag von Katrin: Christine und ich haben uns zur Programmierung mit Processing ausgetauscht. Christine hat außerdem angekündigt im März einen Vortrag zu ihrem Lieblings-OnlineRadio zu halten. Wir sind gespannt!

Januar 2014

Das Jahr hat ja schon mal gut begonnen… 🙂

Die Anzahl der Teilnehmerinnen hat die Organisatorinnen etwas überrascht. Wir waren insgesamt zu zehnt! Dabei waren auch wieder ganz neue Gesichter, die uns immer herzlich willkommen sind!
Die gestellten Fragen waren aus recht unterschiedlichen Bereichen. Hier eine kleine Zusammenfassung: (Danke an Oana fürs Mitschreiben!)

1. Ute hat einen 6 Jahre alten Laptop, der nach einem Update auf Windows 7 Probleme mit einem Brother Drucker macht.
♦ Bei Brother nochmals nach den genauen Treibern gucken; ggf. die alte Brothersoftware komplett deinstallieren und die heruntergladenen neu installieren. Wenn das auch nicht hilft, sollte vielleicht bei Brother im Support nachgefragt werden.

2. Brigitte wollte wissen wo man die Info von unserem letzten Treffen online findet.
♦ Tia, die gibts hier, weiter unten! 😉

3. Carmen hatte Fragen zum T-Online-Zugang, bzw. E-mail Account einrichten in Outlook (auf ihrem Laptop) aber auch auf einem alten Android Huawei Handy.
♦ Dazu wird noch ein ausführlicherer Beitrag folgen; jedoch ist bei T-Online zu beachten, dass der E-Mail Web-Zugang ein anderes Passwort hat als der E-Mail-Account selbst – das heißt, man muss ersteinmal ein neues Passwort vergeben für das Abrufen von Mails auf Handys oder E-Mail-Programmen (wie Outlook, Thunderbird, Android oder Apple-Mail). Hierzu 2 wichtige Links von t-online:

4. Rose war rund um das Thema W-LAN interessiert: Wo steht auf meinem Router seine Id, zum Einwählen, und was für eine Verschlüsselung hat er?
♦ Wenn noch keine anderen Einstellungen auf dem Router vorgenommen wurden, dann stehen (meistens) alle notwendigen Informationen auf der Rückseite des Routers: Die SSID ist der Netzwerkname (oft gleich dem Anbieter oder Name des Routers) und ein sehr langes Schlüssel-Passwort (z.B. 20-stellig). Dort müsste auch die Verschlüsselungsart stehen: WPA2 sollte es zur Zeit schon sein, WEP und WPA sind veraltet und nicht mehr so sicher. Diese Verschlüsselungsart muss allerdings auch von dem Mobil-Gerät (Laptop) unterstützt werden. (d.h. wenn es ein ganz altes Gerät ist braucht man evt. eine Zusatz-Karte, oder Stick…)

Weitere Themen Waren: Weiterlesen

Dezember 2013

Das letzte Mal fand unser Stammtisch mit einem Vortrag und wieder mit netten, interessierten und neuen Teilnehmerinnen statt. Leider waren nur wenige darauf eingestellt, dass ein Thementag mit Vortrag stattfindet, was uns ziemlich verwundert hat – aber wir arbeiten ja noch daran, dass alle unseren Blog auch zur Info nutzen! 😉

Der angekündigte Vortrag „Videotelefonie und Chat – nicht nur umsonst sondern auch frei und sicher“ wurde dann nur in Form einer theoretischen Präsentation gehalten, da wir leider keine Installationsmöglichkeit von Ekiga hatten. Aber das genügte uns fürs Erste auch und bei Interesse gibts den Praxisteil bald noch hinterher! Denn natürlich wäre dies auch eine gute Möglichkeit sich mal virtuell auszutauschen und gegenseitig weiterzuhelfen. Deshalb hier im Anhang das Handout: Alternativen zu Skype – mit bebilderter Vorstellung des Programms und vielen interessanten Links!

Außerdem gabs jede Menge Leckereien und Süßes. Vielen Dank fürs Mitbringen. 🙂
Allen Teilnehmerinnen sowie Leserinnen und Lesern wünschen wir erholsame Feiertage, schöne Weihnachten und ein guten Rutsch ins neue Jahr. Der nächste Stammtisch ist am 4. Januar. Bis bald, sagt das Stammtisch-Orgateam.

Oktober 2013

Der Stammtisch orientierte sich an den aktuellen Themen der Teilnehmerinnen. Das waren:

  • Photobearbeitung und Programmempfehlung
  • Skype und die Alternativen ooVoo und Vsee
  • Präsentation und Feedback zur Entstehung eines Videos mit MovieMaker
  • Ändern der Email-Adresse in Outlook, Einrichten und Verwalten von E-Mailkonten in Outlook und Outlook Express
  • Programmieren lernen mit Scratch

Dazu ein paar Erläuterungen von Diana:

Also ich habe mit einer neuen Tln. Edith (Fragen zu Photobearbeitung und Programmempfehlung) ein bisschen Gegimpt, nachdem wir ein paar lästige Programme aus dem Autostart entfernt haben…

GIMP (http://www.gimp.org) ist ein sehr umfangreiches semiprofessionelles Bildbearbeitungsprogramm, jedoch kein Foto-Manager oder Bildergallerie-Tool…
Der Vorteil von Gimp: Es ist Open-Source und es gibt viele freie Hilfestellungen und eine große Community, die sich damit beschäftigt, siehe:

  • http://de.wikibooks.org/wiki/GIMP
  • http://www.gimpusers.de/tutorials
  • http://www.gimp-tutorials.de
  • http://de.wikibooks.org/wiki/GIMP/_Tutorials/_Objekte_freistellen
  • http://gimps.de/gimp/bilder-fotos/

Zum ganz einfachen Bilder ansehen, ordnen und einfache Bearbeitung durchführen gibt es andere schöne freie Programme. Meine Lieblinge sind:
„xnview“, siehe http://www.xnview.com/de/
und
„irfanview“, siehe http://www.irfanview.de
Hier eine Sammlung: http://www.foto-freeware.de

Mit einer anderen Tln. habe ich versucht ihre Laptop-Treiber (Aldi-Laptop) zu aktualisieren, weil plötzlich die Kamera nicht mehr funktionierte, um richtig Skypen zu können; leider hat ein Update auch kein Erfolg gebracht. Bei einem anderen Laptop, der das selbe Problem hatte, funktionierte die Kamera danach wieder. Das haben wir über den Skype-Client getestet, indem wir den Kamera-Test durchgeführt haben:
*Aktionen > Optionen > Videoeinstellungen*: hier wird eine Kamera automatisch gefunden und ein Bild angezeigt, wenn sie in Windows richtig erkannt wird / eingebunden ist.

August 2013

Bei sehr sommerlichen Temperaturen fand sich eine kleine Gruppe zusammen, um ganz gemütlich draußen im Hof zu sitzen und den Sommer mit echtem Vogelgezwitscher zu genießen. 🙂
Die anderen Teilnehmerinnen waren leider schon nach Hause gegangen…Schade wie ich finde, aber sicherlich können wir uns auch ganz unabhängig von einem Termin noch öfter draußen hinsetzen, wenn das Wetter es anbietet.

Auf jeden Fall war es wieder ein gut besuchter Stammtisch: Alle 6 Plätze waren vergeben; die Anmeldepflicht ist nun allgemein bekannt. Außerdem hat sich einiges an der Gruppendynamik getan. Es sind immer mehr Frauen dabei, die regelmäßig zum Stammtisch kommen, was dazu beiträgt, dass sich eine feste Gruppe bildet. Es sind Email-Adressen untereinander ausgetauscht worden und Kontakte geschlossen worden. Die Eigenständigkeit sich mit einem Thema zu beschäftigen nimmt zu. Auch wird die Zeit viel mehr selbst aktiv genutzt, so dass die Atmosphäre sich immer mehr zu die von einer Arbeitsgemeinschaft entwickelt.

Insgesamt sehe ich die Entwicklung positiv. Da wir nun schon über 2 Jahre den Stammtisch betreiben, ist dies auch mein Resümee aus der für mich gewonnenen Erfahrung. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es weitergeht. Es macht mir Spaß und ich/wir hoffen euch auch.

Oana hat eine Zusammenfassung zum Thema PDFs geschrieben: stammtisch_august2013.

Interessante Links:
Privatsphäre schützen: Infos von Digitalcourage e.V.
Spielerisch Programmieren lernen: Scratch, Alice (Danke Christine für die Links)

Juli 2013

Aufgrund der hohen Teilnehmerinnenzahlen in letzter Zeit haben wir nun eine Anmeldung für die Teilnahme am Stammtisch erforderlich gemacht. Derzeit haben wir maximal 6 Plätze zu vergeben. Eine Anmeldung sollte 2 Wochen vor dem Termin an uns gesendet werden (bitte nicht früher).

Unsere Themen:
– Camcordertests und Preisvergleiche, mitgebrachte Geräte zeigen und ausprobieren
– Wie kann man WordPress Templates ändern?
– Einstellen des privater Modus in Firefox
– Wie kann man Fusseln von eingescannten Dias entfernen?
– Bildbearbeitung mit Photoshop
– …

Wir planen eine Sommerparty für und von den Stammtisch-Besucherinnen im Hinterhof vom Netti 2.0. Dafür wird es an alle Teilnehmerinnen noch eine gesonderte Rundmail geben.